Ateliereinblicke |
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Sie erkennen alle RENÉ RETTBERG Schmuckstücke an dem unverkennbaren Doppel-R neben der Feingehalt-Punzierung, die immer in der Ringinnenseite oder der Schmuckstück-Rückseite zu finden ist. | |
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Ein Zeichen von höchster Qualität ist übrigens die mit gleicher Sorgfalt wie die Vorderseite polierte Rück- bzw. Innenseite. Das Löten und Feilen sind die elementaren Grundfertigkeiten, die ein Goldschmied beherrschen muss. |
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Nur die gekonnte Ausführung dieser Arbeiten lassen ein perfekt gearbeitetes Schmuckstück entstehen. Mit viel Geschicklichkeit lenkt der Goldschmied das Lot mit der Flamme zwischen zwei zu verbindende Teile. |
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Um zu wissen, wie man die Hitze von etwa 800 Grad im Material an der richtigen Stelle entstehen lässt, bedarf es jahrelanger Erfahrung. Nicht selten hat ein Lehrling in einem einzigen Moment die Vorarbeit von vielen Stunden zerstört. |
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Trotz technischer Entwicklungen ist immer noch ein sehr hohes Maß an Fingerfertigkeit erforderlich, um ein Juwelengoldschmied zu sein. Traditionelle Fertigungstechniken werden also höchstens durch Maschinen ergänzt. |
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Individuelle Schmuckanfertigung, wie sie bei RENÉ RETTBERG gepflegt wird, wird aber niemals ohne die überlieferten Geheimnisse der alten Meister Bestand haben. Immer bestrebt auch das kleinste Detail sorgfältig zu pflegen, wird auch auf das Umfeld der Produkte geachtet. |
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So trägt auch die Verpackung die Unterschrift handwerklichen Könnens. Der Schmuck wird in geschmackvollen Etuis aus Holz oder passenden Kartonagen verpackt. |
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